Green-Screen / Studio

Dein eigenes Studio in Deinem Unternehmen

Das Green-Screen-Verfahren ermöglicht es, die vor der Leinwand gefilmten Elemente oder Personen freizustellen und in einen beliebigen Hintergrund einzufügen. Gerne verwende ich das Verfahren in Verbund mit Sammelterminen, bei denen eine Vielzahl von Kunden gefilmt wird. Dabei werden die gefilmten Personen in einen individuellen Hintergrund eingefügt, so dass der fertige Film nichts von dem Sammel-Termin erkennen lässt. Das spart Zeit und Kosten.

Ein weiteres Einsatzgebiet von Green-Screen-Technologie ist das Einfügen der Personen in ein Studio. Das Studio muss hierzu nicht erst aufwendig produziert werden, sondern lässt sich als Grafik in den Hintergrund integrieren.

Den Green-Screen biete ich sowohl in meinem Büro in einem kleinen Studio an, als auch mobil in den Größen 3 x 4 qm und 16 x 9 qm. Zudem berate ich gerne bei der Einrichtung eines eigenen kleinen Studios. Dieses bietet sich dann an, wenn Du oft eigene kleine Filme drehen willst. In diesem Fall drehst Du Deinen Film selbst und schickst mir zur weiteren Bearbeitung Dein Material im geschützten Kundenbereich online zu.

 

Eine Alternative zum Green-Screen ist übrigens das Rotoskopieren, bei dem Elemente und Personen in einem real gedrehten Film ausgeschnitten und dann in einen beliebigen Hintergrund gesetzt werden. (Siehe dazu auch: Post-Produktion)

Was versteht man allgemein unter der "Green-Screen-Technologie"?

Die farbbasierte Bildfreistellung (engl. chroma keying) ist ein Verfahren in der Film- und Fernsehtechnik, das ermöglicht, Gegenstände oder Personen nachträglich vor einen Hintergrund zu setzen, der entweder eine reale Filmaufnahme (beispielsweise Landschaft) oder eine Computergrafik (beispielsweise Hintergrund bei Nachrichtensendungen) enthalten kann.

Die häufige Verwendung von blauem Hintergrund ist gemeinhin als Bluescreen-Technik (engl. bluescreen = „Blauschirm“) oder auch Blue-Box-Technik bekannt. Die ebenfalls häufige Verwendung von grüner Schlüsselfarbe wird entsprechend als Greenscreen-Technik oder Green-Box bezeichnet.

In den letzten Jahren kam alternativ die Verwendung von Grün als Schlüsselfarbe auf („Greenscreen“). Über die Frage, ob Grün oder Blau bessere Ergebnisse erziele, gibt es unterschiedliche Ansichten, so dass in der Filmindustrie mit beiden Farben gearbeitet wird. Für Grün wird als positiv vermerkt, dass grüne Kulissenfarbe leichter einen hellen, leuchtenden Farbeindruck ergibt, der sich dann von anderen Farbnuancen im Filmmaterial unterscheidet. Außerdem wird angegeben, dass bei modernen Videokameras jeder Pixel sich aus je einem roten und blauen sowie zwei grünen Pixeln zusammensetzt (→ Bayer-Sensor). Somit sei eine Greenscreen-Aufnahme vor allem für Video besser geeignet, da doppelt so viele Bildinformationen für die Farbe Grün vorhanden sind als für Blau.

In Ländern des Ostblocks, darunter der DDR, wurde auch früher schon mit Grün statt Blau gearbeitet. Grund hierfür war die Farbübertragung der dort vorherrschenden Fernsehnorm SECAM, bei der Blau nur in jeder zweiten Bildzeile übertragen wurde, sodass die Anwendung der Bluescreen-Technik zu einem deutlich schlechteren optischen Ergebnis führte.

Neben den technischen Vorteilen erlaubt der Greenscreen den abgebildeten Personen das Tragen von blauer Kleidung in jeglicher Variation.

 

Quelle: Wikipedia

Dein Nutzen

  Beratung bei der Realisierung eines eigenen Studios

  Ansprechende Darstellung in einem Virtuellen Studio

  Aufbau des Studios wahlweise in Deinem Unternehmen

  Außergewöhnliche Darstellung Deiner Leistungen

  Günstige Produktionsbedingungen bei Bedarf an vielen Filmen

Aktuelle Referenzen

Anbei stelle ich Dir in Kürze einige meiner Referenzen vor. Ich freue mich, wenn Du Dich bei Fragen direkt an mich wendest. Nebenstehend links findest Du den Link zum Kontaktformular.

Ärzte präsentieren sich

Das Problem für Ärzte ist, dass sie nur bedingt werben dürfen. Wie aber sollen sie – abgesehen vom Kassen-System – neue Patienten finden?

Während der 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie hatte ich ein kleines mobiles Green-Screen-Studio aufgebaut und in Kooperation mit Sascha Kugler (Alchimedus®) Interview geführt. Die Videos waren anfangs durch die Nebengeräusche in ihrem Ton hart an der Grenze. Daher habe ich die Nebengeräusche gefiltert, die Stimme restauriert und eine andere Tonspur einer anderen Messe darunter gelegt.

Dieses Beispiel zeigt, was mit Green-Screen möglich ist. Anders hätte ich in drei Tagen keine 25 Interviews führen können.